zum Hauptinhalt (Navigation überspringen)
Logo: Studieren im Markt

Standorte

Berufsakademie Sachsen Standorte
Leipzig Staatliche Studienakademie
Riesa Staatliche Studienakademie
Dresden Staatliche Studienakademie
Glauchau Staatliche Studienakademie
Plauen Staatliche Studienakademie
Breitenbrunn Staatliche Studienakademie
Bautzen Staatliche Studienakademie

Aktuelles

Partnerschaftliche Entwicklungsarbeit seit über 25 Jahren

Forschung bedeutet für die Berufsakademie Sachsen, innovative Konzepte, Strategien und Technologien in Zusammenarbeit mit den Praxispartnern in den drei Bereichen Wirtschaft, Technik sowie Sozial- und Gesundheitswesen zu erbringen. 

 

Seit 1991 leistet die BA Sachsen partnerschaftliche Entwicklungsarbeit. Durch intensive, individuelle Betreuung der Studierenden in modernen Laboren, Computerkabinetten oder Beratungen sind hierbei vor allem studentische Diplom- und Bachelorthesen Grundsteine für eine anwendungsorientierte Forschung und einen nachhaltigen Wissenstransfer.

 

Darüber hinaus ist die Berufsakademie Sachsen in fachlichen und wissenschaftlichen Netzwerken aktiv, leistet technologieorientierte Dienstleistungen, und veranstaltet regelmäßig Tagungen und Kongresse.

 

 

 

Fördermittel

Ein Netzwerk bilden und auszubauen, in dem Förderer und Freunde der Berufsakademie Sachsen aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammenarbeiten – das ist unser Ziel. Dazu hat die AG Wissens- und Technologietransfer(AG WTT) 2018 eine Forschungskonzeption erarbeitet, die im Dezember 2018 von der Direktorenkonferenz positiv bewertet wurde. Für 2019 sind, um stärker im Bereich der anwendungsorientierten Forschung tätig zu sein, verschiedene Schritte geplant, um bereits vorhandene Forschungsinteressen besser und standortübergreifend zu koordinieren.

 

 


 


Aktuelle Fördermöglichkeiten des BMBF

Mit der „Richtlinie zur Förderung von Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmen“ (FH-Kooperativ) im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ führt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 2019 die Forschungsförderung in einem strategisch wichtigen Bereich fort. Die Kontinuität dieser Förderung und die Unterstützung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden so noch stärker in den Fokus gerückt.
 
Mit der im Juni 2019 veröffentlichten Förderrichtlinie FH-Kooperativ (www.forschungfachhochschulen.de/fh-kooperativ) sollen auf Dauer angelegte Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter etabliert werden. Dieses dauerhafte, themenoffene und mit zwei jährlichen Einreichungsfristen versehene Förderinstrument soll die Vorteile von den seit Jahren etablierten Maßnahmen „Forschung an Fachhochschule mit Unternehmen“ und „IngenieurNachwuchs – Kooperative Promotion“ miteinander verzahnen. Erstberufene und erfahrene Professoren sowie Professorinnen an Fachhochschulen soll eine dauerhafte und verlässliche Möglichkeit für innovative Projektideen bereitgestellt werden.

Dadurch ergeben sich für FH-Kooperativ folgende Eckpunkte: 

  • Laufzeiten von bis zu 54 Monaten sind möglich, sofern das Projekt beispielsweise von einem Erstberufenen koordiniert sowie geleitet wird und (kooperative) Promotionen durchgeführt werden.
  • Projektskizzen von Erstberufenen (Stichtag ist der 15. Oktober eines jeweiligen Kalenderjahres) und Erfahrenen (Stichtag ist der 15. April eines jeweiligen Kalenderjahres) werden getrennt eingereicht und in eigenen Vergleichsgruppen begutachtet.
  • FH-Kooperativ ist zunächst als dauerhaft geöffnete Fördermaßnahme mit jährlich wiederkehrenden Einreichungsfristen konzipiert.
  • Die Forschungsprojekte sollen in aktiver Zusammenarbeit mit Unternehmenspartnern der gewerblichen Wirtschaft durchgeführt werden, welche sich bei Erstberufenen insgesamt mit mindestens 7,5 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (abzüglich der Ausgaben für Investitionen in Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren) bzw. insgesamt mit mindestens 15 Prozent bei Erfahrenen in Form einer verbindlichen Mitfinanzierung an dem Vorhaben beteiligen.

 Darüber hinaus erhalten die FH erleichterte Investitionsbedingungen. FH-Kooperativ erlaubt weiterhin projektspezifische Investitionen in Forschungsgeräte und -anlagen oder Demonstratoren. So sollen FuE-Projekte größerer Reich- und Tragweite gefördert und die grundlegenden strukturellen Forschungsrahmenbedingungen der FH langfristig entscheidend verbessert und erleichtert werden. Gerade besonders innovativ ausgerichtet Vorhaben mit einem hohen technischen Risiko und/oder hohen Forschungsrisiko können gefördert werden.  
 
Die erste Einreichungsfrist von FH-Kooperativ, der 15. Oktober 2019, ist den erstberufenen Professorinnen/Professoren vorbehalten. Erstberufene, welche nach dem 15. Oktober 2016 erstmalig an eine FH berufen worden sind, können hier berücksichtigt werden. Die Stichtage für die Einreichungsfristen werden in den Folgejahren für Erfahrene und Erstberufene fortgeschrieben.
 
Projektskizzen sind zum jeweiligen Stichtag beim Projektträger VDI TZ einzureichen. Für weitere Informationen zu der Förderrichtlinie kontaktieren Sie bitte den Projektträger oder schauen auf die Internetseite www.forschung-fachhochschulen.de. Dort finden Sie ebenfalls die aktualisierten FAQ.  
 

Aktuelle Fördermöglichkeit aus Mitteln des Freistaates Sachsen

Für den Doppelhaushalt 2019/2020 weist die dieser Richtlinie zugrundeliegende Haushaltstitelgruppe innerhalb der Erläuterungen Details zur Mittelverwendung aus. Danach sind 29 % des Gesamtbudgets für Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW), 12 % für geistes- und sozialwissenschaftliche Projekte sowie 23,5 % für die Fortsetzung der Finanzierung der „Offensive Biotechnologie und Lebenswissenschaften“ zu verwenden. Darüber hinaus sind 20% der Mittel für die Profilierung und forschungsbasierte Begleitung der digitalen Transformation, schwerpunktmäßig zur Förderung von Projekten aus den Bereichen „Smart Infrastructure“ und „Smart Systems – IoT“, sowie interdisziplinärer Forschung im Bereich Digitalisierung einzusetzen.

Über den Haushaltsansatz werden zudem Ausfinanzierungen für Projekte realisiert, die aus früheren Förderrunden erfolgreich hervorgegangen sind.

Aufgrund dieser sehr konkreten Festlegungen, welche u. a. im Rahmen einrichtungsinterner Verfahren umgesetzt werden, sind die Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Neuanträgen stark eingeschränkt.

Bitte wenden Sie sich vor Einreichungen daher zunächst an das zuständige Fachreferat des SMWK (Referat 41, Grundsatzangelegenheiten Forschung, FoerderungTG70@smwk.sachsen.de).

Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte der Grundlagen und –anwendungsorientierten Forschung, die der Stärkung des Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsstandortes im nationalen und globalen Wettbewerb sowie einer kontinuierlichen Profilierung der Wissenschaftseinrichtungen dienen.

Fördergegenstände im Einzelnen:

a) Projekte, die innovative Forschungsanschübe zur Profilierung einzelner Einrichtungen und/oder Verbünde darstellen

b) Projekte, die auf eine Erweiterung und/oder Konzentration wissenschaftlicher Expertise abzielen

c) Projekte zur Stärkung der Drittmittelfähigkeit einzelner Einrichtungen und/oder Verbünde

d) Projekte, die Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft anstoßen und/oder vertiefen.

 

Voraussetzungen

Voraussetzung für Zuwendungen ist ein herausgehobenes forschungspolitisches Interesse des Freistaates Sachsen an der Durchführung der Maßnahme.

Die thematisch, zeitlich und finanziell abgegrenzten Projekte müssen zusätzliche Vorhaben der Antragsteller darstellen und dürfen grundsätzlich noch nicht begonnen worden sein. Die Zuwendungsempfänger müssen sich verpflichten, die für die Bearbeitung der Forschungsprojekte erforderliche Grundausstattung mit eigenen Mitteln zu sichern.

Weitere Details ergeben sich aus der Anlage zum Antragsformular entsprechend Nr. 4 c) der Richtlinie.

Weitere Informationen auf der Homepage der SAB.


Die Mitglieder der AG Wissens- und Technologietransfer (AG WTT)

Prof. Dr. Roy Fritzsche

Stellvertretender Studiengangleiter

Standort Glauchau

Telefon 03763/173-454
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 505

Prof.Dr.-Ing. habil. Daniela Nickel

Dozentin Industrielle Produktion

Standort Glauchau

Telefon 03763/173-131
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 208

Prof. Dr. Barbe Rentsch

Dozentin

Standort Riesa

Telefon +49 3525 707-645
Fax +49 3525 733-613
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 1.301

Prof. Dr. rer. pol. Steffen Greiffenberg

Dozent

Standort Dresden

Telefon +49 351 44722-702
Fax +49 351 44722-299
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 2.314

Prof. Dr. Juliane Fuchs

Studiengangleiterin Handel und Internationales Management

Standort Plauen

Telefon 03741/5709 - 121
Fax 03741/5709 - 129
E-Mail E-Mail schreiben
Raum A.1.19
Link Zum Profil

Prof. Dr. Falk Tennert

Dozent für empirische Forschungsmethoden; Beauftragter für den Wissens- und Technologietransfer; Beauftragter für Qualitätsmanagement und Evaluation

Standort Breitenbrunn

Telefon 037756 / 70-355
Fax 037756 / 70-2115
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 217

Prof. Dr. Ralf Guckel

Dozent

Standort Leipzig

Telefon +49 341 42743-408
Fax +49 341 42743-331
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 207

Professor Dr. Andreas Bühn

Studiengangleiter Public Management

Standort Bautzen

Telefon +49 3591 353-128
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 128
Link Zum Profil

Professor Dr.-Ing. Hendrik Globig

Standort Bautzen

Telefon +49 3591 353-262
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 115

Kontakt

Das Referat für Wissens- und Technologietransfer (WTT) der Zentralen Geschäftsstelle der Berufsakademie Sachsen steht Praxispartnern, die zusammen mit Professorinnen und Professoren der Berufsakademie Sachsen Technologietransfer- und Forschungsprojekte durchführen möchten, bei der Planung, in der Beantragungsphase und bei Fragen der Finanzierung unterstützend und beratend zur Seite. Dies gilt insbesondere für Antragsverfahren im Rahmen öffentlicher Förderprojekte. Außerdem unterstützt das Referat WTT bei der Organisation wissenschaftlicher, transferorientierter Tagungen und Kongresse.

Ilona Scherm

Referentin für Wissens- und Technologietransfer, Internationales und Interkulturelle Kompetenz

Standort Glauchau

Telefon +49 3763 173-135
Fax +49 3763 173-181
E-Mail E-Mail schreiben
Büro ZGS
Raum 313

Transferorientierte Forschung

Das Duale Prinzip spiegelt sich im Praxis- und Wissenschaftsbezug der transferorientierten Forschung wider, wird nachhaltig in den Publikationen haupt- und nebenberuflicher Dozentinnen und Dozenten verankert, und schärft auf diese Weise das besondere Profil der Berufsakademie Sachsen.

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE BAUTZEN

Industrie 4.0 am Beispiel der Messdaten einer realen Solaranlage.

Das interdisziplinäre Projekt untersucht die Einflussfaktoren auf die solare Stromproduktion in der Lausitz. Dabei werden im Sinne von Industrie 4.0 erstmals auch interne Daten, wie Lade-/ Entladestrom, Erwärmung und Wirkungsgrad, gemessen.

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE GLAUCHAU

SachsoMeter 2016

Studie in Kooperation mit dem IHK-Kammerbezirk Chemnitz zu Status Quo, Triebfedern und Entwicklungsperspektiven der wirtschaftlichen Verflechtungen von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen für die Wirtschaftsregion Chemnitz.

 

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE LEIPZIG

3D-Modelle im musealen Umfeld.

Erhalt musealer Exponate mittels moderner 3D-Methoden: kontaktloser 3D-Scan, Visualisierung der 3D-Modelle (u.a. Einsatz von VR-Technologien) und Verfahren des 3D-Drucks (physikalischer Härtungs- oder Schmelzprozesse sowie chem. Härtungsprozesse).

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE BREITENBRUNN

Fünf Sterne für Bad Schandau.

Entwicklung eines Konzepts für den Medical Spa Bereich des Hotels Elbresidenz an der Therme Bad Schandau durch Studierende der Tourismuswirtschaft unter Berücksichtigung aktueller Trends auf dem internationalen Spa- und Wellnessmarkt.

 

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE RIESA

Aufarbeitungsmethode für Salbeiblattextraktcreme.

Studentische Abschlussarbeit über die „Entwicklung und Validierung einer Aufarbeitungsmethode der Salbeiblattextraktcreme“ zur künftigen Vermarktung durch die Bombastus-Werke AG.

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE DRESDEN

Prozessoptimierung - Vom Auftragseingang zum Produktionsstart in einer Stunde.

Studentisches Projekt zur „Verbesserung des Informationsflusses für Standardaufträge in einem ERP-System von der Auftragsanlage bis zur Fertigungsfreigabe“ bei der Howden Turbowerke GmbH mit Konzept zur Reduzierung der Durchlaufzeit.

STAATLICHE STUDIENAKADEMIE PLAUEN

Studierende entwickeln Produkt „YoGo“.

Entwicklung des Produktes YoGo von Studierenden der Lebensmittelsicherheit im Rahmen der Teilnahme am Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2016 mit Verbrauchertest und -umfrage zur Innovationsmesse SCHAU AUF DESIGN 2016 in Plauen.

Copyright © 2019 Berufsakademie Sachsen, Alle Rechte vorbehalten ImpressumDatenschutzerklärung
Das Studium an der Berufsakademie Sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.