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Aktuelles

Informationen zum Corona Virus

02. Dezember 2021

Hier finden Sie allgemeine Informationen der Berufsakademie Sachsen sowie Links. Akademiespezifische Informationen erhalten Sie auf den jeweilgen Studienakademie-Webseiten. Weiterlesen

Hochschulen vereinbaren weitere Maßnahmen für das Wintersemester 2021/2022

02. Dezember 2021

Die pandemische Lage hält weiter an. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) und die Lan­desrektorenkonferenz (LRK) bzw. die jeweilige Hochschule und Berufsakademie Sachsen (BA) haben weitere Maßnahmen für das Wintersemester 2021/2022 vereinbart.

Internationales - Besuch aus Oberschlesien

03. November 2021

Das Interesse am Dualen Studium ist auch in den Nachbarländern groß. So war am 29. Oktober 2021 eine Delegation zu Gast an der Berufsakademie Sachsen.

Studienanfänger- und Abschlusszahlen auf stetig hohem Niveau

13. Oktober 2021

In diesem Jahr starten 1.464 Studierende ihr Duales Studium an der Berufsakademie Sachsen. 1.234 Absolventen des Matrikel 2018 haben ihren Bachelorabschluss zum 30. September 2021 abgelegt und starten nun nahtlos ins Berufsleben oder ein anschließendes Masterstudium.

Staatsminister Gemkow zu Besuch am Standort in Riesa

02. Oktober 2021

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow besuchte die Studienakademie am ersten Tag des neuen Studienjahres. Geführt von Direktorin Prof. Dr. Ute Schröter-Bobsin besichtigte der Minister den Campus und informierte sich über die Studienbedingungen an der Akademie.

Wunsch nach Präsenzlehre - Hochschullehre im Wintersemester 2021/2022 in Sachsen

14. September 2021

Die sächsischen Hochschulen und die Berufsakademie Sachsen kehren größtenteils wieder zur Präsenzlehre zurück. Darauf haben sich das Sächsische Wissenschaftsministerium, die Landesrektorenkonferenz Sachsen (LRK) und die Berufsakademie Sachsen (BA) verständigt.

30 Jahre Berufsakademie Sachsen / Netzwerktreffen

09. September 2021

Standorte

Berufsakademie Sachsen Standorte
Leipzig Staatliche Studienakademie
Riesa Staatliche Studienakademie
Dresden Staatliche Studienakademie
Glauchau Staatliche Studienakademie
Plauen Staatliche Studienakademie
Breitenbrunn Staatliche Studienakademie
Bautzen Staatliche Studienakademie

14th International Conference of Young Scientists of the Academic Coordination Centre (ACC)

17. Mai 2021

 

Anlässlich der 14th International Conference of Young Scientists of the Academic Coordination Centre (ACC) in the Euroregion Neisse-Nisa-Nysa hielt Prof. Dr. Andreas Bühn (Bautzen) die Eröffnungsrede zum Thema “Shadow Economies in Highly Developed OECD Countries: Common Knowledge and Future Development” (Schattenwirtschaften in hochentwickelten OECD-Ländern: Allgemeinwissen und künftige Entwicklung). Der Volkswirt Andreas Bühn, der bereits seine Dissertation an der TU Dresden zum Thema „Informelle ökonomische Aktivitäten“ verfasst hatte und der seitdem mehrere Publikationen und Vorträge mit dem Fokus Schattenwirtschaft veröffentlicht hat, brachte die aktuelle Situation auf den Punkt: Selbstständigkeit und Arbeitslosigkeit haben den größten Einfluss auf die Entstehung von Schattenwirtschaft, gefolgt von Steuermoral, dem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP), der unternehmerischen Freiheit, indirekten Steuern und der Einkommensteuer. Neben der indirekten Steuer- und Einkommenssteuerbelastung, die die Regierung direkt durch politische Maßnahmen beeinflussen kann, sind Selbstständigkeit und Arbeitslosigkeit von großer Bedeutung für die Entstehung von Schattenwirtschaft. Bühn stellt fest, dass Arbeitslosigkeit durch entsprechende wirtschaftspolitische Maßnahmen kontrolliert werden könne; daneben dürfte eine Stärkung der jeweiligen Institutionen und der Steuermoral die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Selbstständige einen angemessenen Anteil ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten in die Schattenwirtschaft verlagern. Die größte Herausforderung bestehe nach wie vor darin, Schattenwirtschaftsaktivitäten so in die offizielle Wirtschaft zu bringen, dass Waren und Dienstleistungen, die zuvor in der Schattenwirtschaft hergestellt wurden, in den kommenden Jahren in der offiziellen Wirtschaft hergestellt und bereitgestellt werden. Gerade in der Nach-Corona-Zeit wäre es wichtig, dass die Regierungen zusätzliche Steuereinnahmen generieren könnten, um die Hilfsprogramme der letzten 18 Monate refinanzieren zu können. Interessant wäre es zu erfahren, ob und wie sich während der Corona-Zeit die Anreize für den Einstieg in die Schattenwirtschaft verändert haben, zumal das Vertrauen gegenüber der Regierung und den Behörden Schaden genommen hat, die Arbeitslosigkeit bei sinkendem BIP gestiegen ist, allerdings aber die Zahl der Selbstständigen gesunken ist, was letztlich zu einer Verringerung der Beteiligung an der Schattenwirtschaft geführt haben sollte.

Die jährliche Konferenz junger Wissenschaftler der Hochschulen in der Euroregion Neiße musste 2021 online stattfinden. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Kollegen des Standortes Jelenia Góra der Uniwersytet Ekonomiczny we Wrocławiu. In vier Sektionen wurden Ergebnisse von Forschungs- und Abschlussarbeiten in zehnminütigen Vorträgen vorgestellt: mehr als zwanzig Studierende sowie Promotions-Studierende der ACC-Mitgliedshochschulen und internationale Gaststudierende und Promovenden gaben Einblicke in unterschiedliche Disziplinen. Eine Jury, der auch Prof. Dr. Andreas Bühn angehörte, prämierte zum Abschluss des Tages die besten Vorträge aus allen Sektionen.

Die Berufsakademie Sachsen ist mit ihrem Standort Bautzen seit 2019 Mitglied des Akademischen Koordinierungszentrums (ACC) der Euroregion Neiße – Nisa – Nysa. Im Dreiländereck sind von sächsischer Seite noch die Hochschule Zittau-Görlitz und das Internationale Hochschulinstitut Zittau der TU Dresden am ACC beteiligt, von polnischer Seite drei Hochschulen aus Jelenia Góra (die Karkonoska Państwowa Szkoła Wyższa und die Außenstellen der Politechnika Wrocławskiej und  der Uniwersytet Ekonomiczny we Wrocławiu) und in Tschechien die Technische Universität Liberec. Das Akademische Koordinierungszentrum wurde im Jahre 1991 in der Euroregion Neiße mit dem Ziel gegründet, die Hochschulausbildung sowie die Wissenschafts- und Forschungstätigkeit der Hochschullehrer und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschulen, die im tschechisch-deutsch-polnischen Grenzgebiet liegen, zu koordinieren. Mit seinen Aktivitäten fördert das ACC in erster Linie die Zusammenarbeit zwischen den Partnerhochschulen in den Bereichen Didaktik, Wissenschaft und Forschung. Mehr zum ACC: https://acc-ern.tul.cz/de/ 

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