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Aktuelles

Manfred-Roth-Stiftung spendet für zukunftsfähige Lernraumgestaltung am Standort Dresden der Berufsakademie Sachsen

11. August 2022

In der Studienrichtung Handel der Dresdner Studienakademie rückt die Realisierung digitaler Lernumgebung nun Dank einer Spende über 5.000 Euro der Manfred-Roth-Stiftung aus Fürth ein großes Stück näher.

Jetzt ins Ausland - PROMOS-Teilstipendium

05. August 2022

Studierende der Berufsakademie Sachsen, welche sich für ein PROMOS-Teilstipendium (Studium, Praktikum, Sprachkurs) 2023 bewerben möchten, können dies ab sofort tun.

Beginne Dein Duales Studium an der Berufsakademie Sachsen

30. Juli 2022

Beginne Dein Duales Studium an der Berufsakademie Sachsen - offene Studienplätze 2022

Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ – die Berufsakademie Sachsen ist dabei

27. Juli 2022

In der zweiten Förderrunde konnten die sächsische Initiative (inkl. Berufsakademie Sachsen) überzeugen – insgesamt 55 Hochschulen erhielten von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) den Zuschlag.

Willkommen an Sachsens Hochschulen - ЛАСКАВО ПРОСИМО ДО ВИЩИХ НАВЧАЛЬНИХ ЗАКЛАДІВ САКСОНІЇ

26. Juli 2022

ЛАСКАВО ПРОСИМО ДО ВИЩИХ НАВЧАЛЬНИХ ЗАКЛАДІВ САКСОНІЇ - Дуальне навчання означає розумне навчання!

Bildgebende und strahlentherapeutische Techniken startet in 2022 nicht

26. Juli 2022

Das Studienangebot Bildgebende und strahlentherapeutische Techniken startet in 2022 nicht in den Studienbetrieb.

Besuch aus der Ukraine: Aufkommende Netzwerktechnologien im Zeitalter der digitalen Transformation

21. Juli 2022

Am Di 06.07.2022 hat Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Hänsel, Präsident der Berufsakademie Sachsen, Direktor der Staatlichen Studienakademie Dresden, den ukrainischen Wissenschaftler Prof. Dr. habil. Mykhailo Klymash empfangen.

Standorte

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Riesa Staatliche Studienakademie
Dresden Staatliche Studienakademie
Glauchau Staatliche Studienakademie
Plauen Staatliche Studienakademie
Breitenbrunn Staatliche Studienakademie
Bautzen Staatliche Studienakademie

Sachsens Hochschulen führen im Sommersemester die Lehre weitgehend wieder in Präsenz durch

04. April 2022

Sachsens Hochschulen führen im Sommersemester die Lehre weitgehend wieder in Präsenz durch und fördern mit zusätzlichen Corona-Schutzmaßnahmen die Sicherheit auf dem Campus

Wissenschaftsministerium, Landesrektorenkonferenz (LRK) und Berufsakademie Sachsen (BA Sachsen) verständigen sich darauf, dass die jeweiligen Hochschulen die Situation vor Ort am besten einschätzen können und im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten die Maßnahmen ergreifen, die im Sinne des Infektionsschutzes angemessen sind.

Die Covid-19-Pandemie bleibt für die höheren Bildungseinrichtungen in Sachsen auch im Sommersemester 2022 eine große Herausforderung. Bisher wurde sie gut gemeistert.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow führt hierzu aus: „Die Impfquote bei den Studierenden und wissenschaftlichen Beschäftigten an den sächsischen Hochschulen ist deutlich besser als in der Allgemeinbevölkerung, was sich daran zeigt, dass in den Testzentren an den Hochschulen nach Einführung der 3G Regel für den Besuch von Präsenzveranstaltungen der Hochschulen nur eine überschaubare Zahl von Studierenden zum Test gekommen sind. Auch haben Umfragen unter den Studierenden bereits im Herbst 2021 ergeben, dass die jungen Menschen das Impfangebot sehr ernst genommen und genutzt haben. Nach Auffassung  des Wissenschaftsministeriums, der LRK und der BA Sachsen kann man die Tendenz beobachten, dass ein guter Impfstatus zwar nicht vollständig vor einer Infektion schützt, aber in der Regel einen schweren Krankheitsverlauf verhindern kann.“

Die sächsischen Hochschulen plädieren daher weiterhin dafür, Impfangebote möglichst flächendeckend und niederschwellig anzubieten, um die Impfquote weiter zu erhöhen und bei den Studierenden und wissenschaftlichen Beschäftigten auf einem hohen Niveau zu halten.

Die Hochschulen werden im Sommersemester wieder weitgehend die Lehre im Präsenzunterricht durchführen und dabei Entscheidungen über Hygienemaßnahmen wie ggf. eine Maskenpflicht in bestimmten Bereichen und Testangebote bei bestimmten Arbeiten (z.B. in Laboren) treffen. Da sich die Anforderungen an den einzelnen Hochschulen jedoch stark unterscheiden, bleiben die Anordnungen von Maßnahmen im Entscheidungsbereich der jeweiligen Hochschule. Rechtsgrundlagen sind hierfür sowohl die geltenden Arbeitsschutzregeln als auch das Hausrecht der Rektorate.

„Hochschulen wie z.B. die Palucca Hochschule für Tanz, mit wenigen hochqualifizierten Studierenden und einen Schulbetrieb, die Kunst- und Musikhochschulen haben nun mal andere Bedarfe an Schutzmaßnahmen vor Infektionen als eine breit aufgestellte Volluniversität mit mehr als 30 Tausend Studierenden oder eine TU mit vielen Laboren und Technikumsräumen. Deshalb setzen wir nach wie vor darauf, dass spezielle vor Ort Kenntnisse und daraus abgeleitete Maßnahmen besser sind, als zentrale Vorgaben. LRK und Wissenschaftsministerium empfehlen weiterhin, FFP2 Masken als effektive Schutzmaßnahme im Präsenzbetrieb anzusehen.", so der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz Klaus-Dieter Barbknecht.

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